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	<title>Amamiro Online Marketing</title>
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		<title>Social Media: Der Verkaufskanal, der keiner ist</title>
		<link>https://amamiro.de/social-media-der-verkaufskanal-der-keiner-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heiner de Wendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Nov 2023 18:07:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt zwei Social Media-Mythen, die sich seit vielen Jahren halten &#8211; und die komplett entgegengesetzt sind. Der eine sagt, Social Media ist kein Werbekanal, über den man verkaufen kann. Hier zählen die sozialen Netzwerke als Instrument zur Markenführung und zur Kundenkommunikation. Der andere Mythos behauptet, dass Social Media-Kampagnen nur...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es gibt zwei Social Media-Mythen, die sich seit vielen Jahren halten &#8211; und die komplett entgegengesetzt sind. Der eine sagt, Social Media ist kein Werbekanal, über den man verkaufen kann. Hier zählen die sozialen Netzwerke als Instrument zur Markenführung und zur Kundenkommunikation. Der andere Mythos behauptet, dass Social Media-Kampagnen nur erfolgreich sind, wenn sie verkaufen. Kommunikation in den sozialen Netzwerken hat einzig das Ziel, Leads und Sales zu generieren, die Beiträge sehen wie eine Aneinanderreihung von Werbeanzeigen aus.</p>



<p>Wie so oft liegt die Wahrheit auch hier in der Mitte: Unternehmen müssen Social Media selbstverständlich wirtschaftlich betrachten, und da ist der Blick auf den generierten Umsatz absolut richtig. Gleichzeitig ist es eben nicht ganz so einfach, den Blick nur auf Kosten und direkte Umsätze zu richten. Denn, ja, Social Media stärkt auch die Marke, kann als Kanal zum Kundensupport dienen und sogar für Employer Branding und Recruiting genutzt werden. Bei all dem können die sozialen Netzwerke, richtig eingesetzt, aber auch ganz direkt für Verkäufe genutzt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Social Media im Kontext des Verkaufsprozesses</h2>



<p>Um den Zweck von Social Media zu verstehen, hilft es, den Vergleich mit Google Ads-Kampagnen und SEO zu ziehen. Gibt ein Nutzer in der Suchmaschine einen Begriff wie “herrenjacke kaufen” ein, dann ist die Absicht eindeutig: Diese Person sucht nach einem ganz bestimmten Produkt mit klarer Kaufabsicht. Jemand, der nur “herrenjacke” eingibt, schaut sich vielleicht erst noch um &#8211; diese Person kann zum Käufer werden, vielleicht aber auch nicht. Zumindest drehen sich die Gedanken aber bereits um das Produkt &#8211; es ist grundsätzlich ein Bedarf da.</p>



<p>Wie sieht das nun in den sozialen Netzen aus? Der Kunde gibt in der Regel gar nichts ein, sondern reagiert auf das, was ihm die Plattformen wie TikTok, Facebook, Instagram &amp; Co. anzeigen. Selbst wenn der Nutzer einen Bedarf hat, ist die Person mit den Gedanken in der Regel nicht beim Einkaufen.</p>



<p>Kommuniziert ein Unternehmen nur mit verkäuferischen Beiträgen, ist es eher Zufallstreffer, wenn tatsächlich mal ein Verkauf zustande kommt. Für die meisten Nutzer werden die Inhalte vermutlich sogar eher als störend wahrgenommen.</p>



<p>Die große Frage lautet: Wie kann man trotzdem mit Social Media-Kampagnen verkaufen?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Erst geben, dann nehmen: Erfolgreich werben mit Social Media</h2>



<p>Wie bereits erwähnt, kann man auch mit Beiträgen in sozialen Netzwerken den gelegentlichen Umsatz-Treffer landen. Bleiben dies aber reine Zufallstreffer, ist der Aufwand in der Regel zu hoch, um Social Media-Kampagnen wirtschaftlich sinnvoll zu betreiben.</p>



<p>Es gibt aber einige Stellschrauben. mit denen man die Wahrscheinlichkeit deutlich erhöhen kann, dass Nutzer zu Kunden werden. Hierbei geht es um Vertrauensaufbau und emotionale Bindung, aber auch darum, Bedarf überhaupt erst zu wecken.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Storytelling: Mit dem Kunden emotional verbinden</h3>



<p>Jeder gute <a href="/social-media-agentur-koeln/">Social Media-Experte</a> weiß: Social Media braucht Storytelling. Die Nutzer suchen nach Unterhaltung und nach Verbindung, und gut erzählte Geschichten können beides liefern. Gleichzeitig sind diese Geschichten das perfekte Vehikel für Markenbotschaften. Dies hat auch mit neuropsychologischen Faktoren zu tun: Das menschliche Gehirn besitzt unterschiedliche Arten von Gedächtnisprozessen. Erinnerungen, die mit Geschichten verbunden sind, prägen sich besonders stark ein und sind besonders intensiv mit Emotionen verknüpft.</p>



<p>Dabei müssen diese Emotionen nicht immer nur positiv sein: Passen Werte und Ansichten von Marke und Nutzer zusammen, kann dies eine extrem starke Wirkung haben. Im Idealfall schafft man natürlich beides: Echte Verbindung und positive Gefühle. Der Nutzer bekommt das Gefühl: “Hier werde ich gesehen, hier versteht man mich.”</p>



<p>Dies schafft ein Vertrauen, das auch dann noch greift, wenn man verkäuferische Beiträge bringt. Selbst wenn der Nutzer gerade nicht in Kauflaune ist, werden diese dann auch eher “vergeben”, hinterlassen also zumindest keinen negativen Beigeschmack.</p>



<p>Wichtig ist allerdings, dass man hier authentisch kommuniziert. Wer bestimmte Werte predigt, aber anders handelt, kann sich ganz schnell in einem Shitstorm wiederfinden. Das ist nicht nur unangenehm, sondern kann auch wirtschaftlich negative Folgen haben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Bedarfsweckung mit Social Media-Beiträgen</h3>



<p>Weiter oben haben wir über den Vergleich von Social Media und Google Ads gesprochen. Und hier kommt eine Stärke der sozialen Netze ins Spiel: Sie können Bedarf wecken. In den Suchmaschinen greift man Nutzer ab, die bereits eine Intention haben. In Social Media-Kampagnen kann man Menschen überhaupt erst auf Probleme und Potenziale aufmerksam machen.</p>



<p>Das bedeutet natürlich nicht, dass der Kunde deshalb sofort kauft. Im schlechtesten Fall weckt man beim Nutzer ein Bedürfnis, der Kauf findet aber bei der Konkurrenz statt. Deshalb ist es wichtig, neben Social Media auch andere Werbekanäle zu bedienen, um den nun interessierten Nutzer dort abzugreifen. Außerdem stärkt eine gute Social Media-Kampagne auch die Marke. Begeisterte Follower werden eher bei der Marke kaufen, die sie mögen und mit der sie sich verbunden fühlen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Content-Planung: Die Mischung macht’s</h2>



<p>Ein erfolgreich geführter Social Media-Kanal benötigt also verschiedene Arten von Beiträgen. Markenförderung, Nutzerbindung, Bedarfsweckung und Verkauf sind hier nur vier ganz grundlegende Kategorien, die man auf jeden Fall abdecken sollte. Eine weitere Aufschlüsselung und Ergänzung ist in vielen Fällen sinnvoll.</p>



<p>Wichtig ist aber auch die richtige Mischung der Beiträge. Handelt es sich bei 90% aller Posts um Verkaufsversuche, werden auch die übrigen Inhalte keine starke Markenbindung erzeugen können. Eine strategisch durchdachte Content-Planung, die auf Basis von Tests und Analysen immer wieder angepasst wird, ist hier erfolgsentscheidend. Jede Kategorie von Beiträgen sollte einen gewissen Prozentsatz in der Content-Planung einnehmen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Attribution: Das Zusammenspiel verschiedener Werbekanäle</h2>



<p>Da Social Media im Kaufprozess oft am Anfang steht, ist es wichtig, interessierte Nutzer auch auf anderen Werbekanälen abzugreifen: SEA-Kampagnen, SEO, Newsletter &amp; Co. haben ein wesentlich größeres Potenzial, tatsächlich zum Kauf zu führen.</p>



<p>Eine starke und strategisch richtig eingesetzte Präsenz in den sozialen Netzwerken kann die anderen Werbekanäle befeuern und dort für Zusatzumsätze sorgen. Dieser Faktor wird in der Marketing-Analyse häufig vergessen, und Umsätze werden nur dem Kanal zugeordnet, über den der Kunde am Ende gekauft hat. Für die wirtschaftliche Betrachtung der Social Media-Kampagnen ist es deshalb wichtig, den Einfluss der verschiedenen Werbekanäle auf eine Conversion &#8211; also einen Kauf oder einen Lead &#8211; zu bewerten. Dies nennt man auch Attribution. Damit diese Auswertungen korrekt sind, ist ein gut durchdachtes und im Social Media-Alltag praktikables Tracking und Reporting unverzichtbar.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Social Media kann verkaufen &#8211; wenn man es richtig macht</h2>



<p>Social Media-Kampagnen können wirtschaftlich effizient betrieben werden. Natürlich gibt es Unterschiede zwischen Branchen, Märkten und Plattformen. Mit einer guten Strategie, die konsequent umgesetzt wird, ist aber vieles möglich. In der Bewertung sollte man dabei selbstverständlich den Zusatznutzen des Kanals nicht vergessen &#8211; alleine in der Kundenbetreuung sind Social Media-Plattformen für viele Unternehmen heute unverzichtbar.</p>



<p>Im Detail kommt es im Social Media Marketing auf viele weitere Faktoren an &#8211; ein Verständnis für die Algorithmen der Plattformen, unterschiedliche Posting-Formate, gutes Design, Einhaltung der Markenkonzepte, und vieles mehr. Deshalb sollte unbedingt ein <a href="/social-media-agentur-koeln/">Social Media-Experte</a> die Betreuung des Kanals übernehmen &#8211; oder die zuständige Person sollte entsprechendes <a href="/online-marketing-beratung-consulting/">Marketing-Coaching</a> erhalten.</p>
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		<item>
		<title>Diversifikation des Marketing-Mix vs. Enshittification</title>
		<link>https://amamiro.de/diversifikation-marketing-mix/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heiner de Wendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Nov 2023 22:02:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8230;oder: Warum man niemals nur auf eine Plattform setzen sollte. Wer schon länger im Online Marketing aktiv ist, weiß: Immer wieder kommen neue Plattformen auf den Markt, begeistern die Nutzer &#8211; und werden dann immer problematischer. Kostenfreie Dienste werden plötzlich kostenpflichtig, Werbung nimmt überhand (nicht nur zum Frust der Nutzer,...</p>
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<p><strong><em>&#8230;oder: Warum man niemals nur auf eine Plattform setzen sollte.</em></strong></p>



<p>Wer schon länger im Online Marketing aktiv ist, weiß: Immer wieder kommen neue Plattformen auf den Markt, begeistern die Nutzer &#8211; und werden dann immer problematischer. Kostenfreie Dienste werden plötzlich kostenpflichtig, Werbung nimmt überhand (nicht nur zum Frust der Nutzer, sondern auch der Werbetreibenden), die Handhabung und Steuerung wird immer schwieriger.</p>



<p>Dahinter steckt der Wunsch der Plattform-Betreiber, ihr Angebot so profitabel wie möglich zu machen &#8211; auch zu Lasten der Nutzer. Das nennt man im Englischen “platform decay”, also den Verfall von Plattformen &#8211; oder weniger schmeichelhaft <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Enshittification" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Enshittification</a>. Wie groß dieses Problem ist, sieht man tatsächlich auch daran, dass dieser Begriff sogar eine eigene Wikipedia-Seite hat.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Langsamer Einbruch der Kennzahlen im Marketing</h2>



<p>Für Marketer hat das Phänomen des <em>Platform Decays</em> handfeste Folgen. Reichweiten werden geringer, Kosten steigen, Umsätze und andere Erfolgszahlen sinken. In manchen Fällen ist der Wechsel drastisch, wie im Fall von Twitter nach der Übernahme durch Elon Musk. In anderen Fällen zieht sich der Verfall über Jahre. Jüngere Generationen von Online Marketing-Spezialisten kennen manchmal die “guten alten Zeiten” bestimmter Plattformen gar nicht mehr.</p>



<p>Natürlich hat auch verstärkter Wettbewerb einen großen Einfluss auf den Kampagnenerfolg, und gut funktionierenden Plattformen ziehen eben auch Wettbewerber an. Unserer Erfahrung nach ist dieser Faktor aber nur ein Bruchteil dessen, was tatsächlich für die Herausforderungen auf den Plattformen verantwortlich ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gesundes Misstrauen: Berater sind oft nur verdeckte Vertriebler</h2>



<p>Die Plattform-Betreiber achten natürlich auf ihr Image, und wollen den Unternehmens-Kunden das Gefühl geben, dass sie vertrauenswürdige Partner sind. Angestellte oder externe Partner bieten den Werbekunden kostenlose Beratung an. Diese muss nicht einmal in allen Fällen schlecht sein &#8211; dennoch sollte man als Digital Marketing-Entscheider hier gesundes Misstrauen walten lassen.</p>



<p>In der Regel ist die wichtigste Zielsetzung solcher “Beratungsgespräche”, dass der Plattform-Betreiber den eigenen Profit erhöht. Viele unserer Kunden berichten davon, wie gut laufende Kampagnen nach der Umsetzung von Ratschlägen eingebrochen sind, oder schlicht viel Geld mit unnützen “Tests” verschwendet wurde. Der Schaden bleibt &#8211; wenig überraschend &#8211; am Werbekunden hängen.</p>



<p>Das bedeutet wie gesagt nicht, dass alle diese Berater schlecht sind, oder jeder einzelne Ratschlag schädlich ist. Ganz im Gegenteil, wenn man die Empfehlungen kritisch hinterfragt, können bei solchen Beratungsgesprächen durchaus gute Ideen entstehen, oder man bekommt interessante Einblicke hinter die Kulissen. Man sollte aber unbedingt im Hinterkopf behalten, dass man die Vorschläge mit Fachwissen und kritischem Blick beurteilen sollte, anstatt sie blind umzusetzen.</p>



<p>Entsprechend sind auch Plattform-Zertifizierungen heutzutage nicht mehr sehr aussagekräftig. Eine entsprechende Prüfung zu bestehen, bedeutet vor allem eines: Dass man weiß, wie der Plattform-Betreiber seine Tools gerne im Einsatz sehen möchte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Marketing-Diversifikation als Mittel gegen Platform Decay</h2>



<p>Die gute Nachricht ist: Bei allen Herausforderungen ist man als Marketing-Spezialist nicht ganz hilflos. Das wichtigste Gegenmittel heißt Diversifikation: So viele Kanäle und Plattformen wie möglich zu nutzen, und die Budgets und Arbeitszeit vor allem dort einzusetzen, wo sie die besten Ergebnisse bringen.</p>



<p>Dieses Vorgehen hat viele Vorteile, bringt aber auch zusätzliche Herausforderungen mit sich. Der wichtigste Vorteil ist, dass man einen gesunden Marketing-Mix hat, bei dem man die eigenen Ressourcen so effizient wie möglich zum Einsatz bringt. Ein plötzlicher Einbruch, wie etwa bei Twitter, stellt keine Katastrophe dar &#8211; es bedeutet einfach nur, dass man seine Ressourcen nun verlagern muss.</p>



<p>In vielen Fällen kann man die Plattform auch intelligent so einsetzen, dass sich die verschiedenen Kampagnen gegenseitig stärken. Ein einfaches Beispiel ist, wenn man Nutzer von einer Plattform auf die eigene Website bringt, dort ein Tracking einrichtet und diese Nutzer auf einer anderen Plattform mittels Retargeting wieder anspricht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Probleme zu großer Diversifikation</h3>



<p>Mehrere Plattformen gleichzeitig zu nutzen, bedeutet natürlich auch, dass man seine Ressourcen entsprechend aufteilen muss. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen haben begrenzte personelle und finanzielle Mittel, und müssen genau entscheiden, wo sich eine Investition lohnt. Die Arbeit mit professionellen Agenturen kann das personelle Problem lösen und dafür sorgen, dass Mitarbeiter-Kündigungen nicht zum Drama für das Unternehmen werden. Den richtigen Partner zu finden, ist aber nicht immer leicht &#8211; und auch Agenturen müssen bezahlt werden.</p>



<p>Werden Budgets zu stark aufgeteilt, kann dies nicht nur dazu führen, dass der einzelne Kanal an Durchschlagskraft verliert. Je nach Plattform können geringere Aktivitäten auch dazu führen, dass die Algorithmen weniger gut arbeiten, schlicht weil sie weniger Daten zur Verfügung bekommen. Es ist also wichtig, eine gute Balance zu finden. In der Regel empfiehlt es sich, schrittweise einzelne vielversprechende Kanäle mit in den Marketing-Mix aufzunehmen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Owned, Earned oder Paid: Warum Newsletter &amp; Co. so wichtig für Unternehmen sind</h2>



<p>Online Marketing-Kanäle teilt man in drei Kategorien ein: Owned, Earned und Paid. Auf Deutsch kann man dies übersetzen als Kanäle, die man selbst besitzt (“Owned”), Kanäle, bei denen man sich Reichweite ohne Budgeteinsatz erarbeitet (“Earned”), und solche, bei denen man für Reichweite jedes Mal bezahlt.</p>



<p>Google Ads etwa zählt zu den Paid-Plattformen, da man für die Werbung bezahlt. Suchmaschinen-Optimierung und Social Media-Beiträge, die man nicht bewirbt, zählen zu den Earned-Kanälen. Im Gegensatz dazu zählt ein Newsletter oder ein selbst betriebenes Hilfeforum, über die man seine Nutzer ohne Umwege über externe Plattformen und zusätzliche Kosten erreichen kann, zu den Owned-Kanälen.</p>



<p>Letztere bieten für Unternehmen massive Vorteile: Auch wenn man gewisse Regeln &#8211; etwa beim Thema Datenschutz &#8211; einhalten muss, kann einem niemand die eigenen Newsletter-Abonnenten wegnehmen oder durch Änderungen einer externen Plattform einen Kanal praktisch unbrauchbar oder zumindest unprofitabel machen. Es gilt allerdings, erst einmal Nutzer für diese Kanäle zu gewinnen &#8211; und dafür braucht es die Earned- und Paid-Kanäle. Zudem muss man diese Nutzer auch aktiv halten, was wiederum eine zumindest zeitliche Investition in die Betreuung des Kanals bedeutet. In der Regel müssen auch technische und rechtliche Anforderungen erfüllt werden. Man wird, gewissermaßen, selbst zum kleinen (oder auch nicht so kleinen) Plattform-Betreiber.</p>



<p>Die Unabhängigkeit von externen Kanälen bietet jedoch eine so große Sicherheit, dass es unbedingt zu empfehlen ist, eigene Owned-Kanäle aufzubauen. Dazu kommt, dass diese nicht nur größere Sicherheit und Freiheit bieten, sondern oftmals auch deutlich profitabler betrieben werden können als andere Kanäle.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Digital Marketing-Kanäle strategisch ausbauen</h2>



<p>Unterm Strich kann man sagen: Wer sein Digital Marketing ausbauen will, sollte strategisch und mit entsprechender Geduld vorgehen. Bestimmte Projekte sind in wenigen Wochen oder Monaten umzusetzen oder zumindest zu starten, andere benötigen Jahre, um zu relevanten Marketing-Kanälen zu werden.</p>



<p>Wichtig ist auf jeden Fall, die nötigen Ressourcen &#8211; interne und externe Mitarbeiter ebenso wie entsprechende Budgets &#8211; für den Auf- und Ausbau der Marketing-Kanäle einzuplanen. Einen Kanal, der nur &#8220;dahin plätschert&#8221;, kann man in vielen Fällen genauso gut auf Eis legen und sich wieder darum kümmern, wenn man die Ressourcen dafür zur Verfügung hat.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mit der richtigen Agentur zum starken Marketing-Mix</h2>



<p>Du suchst den richtigen Agentur-Partner für den Ausbau deiner Marketing-Aktivitäten? Dann schreib uns jetzt an!</p>


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			</item>
		<item>
		<title>Google Shopping optimieren: Produktdatenpflege als Erfolgsfaktor für Online-Shops</title>
		<link>https://amamiro.de/google-shopping-optimieren-produktdatenpflege/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heiner de Wendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Nov 2023 01:57:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SEA / Google Ads]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein aktueller, korrekt und vollständig befüllter Produktdatenfeed hilft dabei, mehr Reichweite zu erlangen. Verwendet ein Nutzer beispielsweise Filterfunktionen wie Farbe oder Größe in Google Shopping, werden die eigenen Produkte eventuell gar nicht mehr dargestellt, wenn die zu diesem Filter passenden Produktdaten fehlen. Wie wichtig der Produktdatenfeed in der Steuerung und Optimierung wird, zeigen wir weiter unten im Artikel auf.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://amamiro.de/google-shopping-optimieren-produktdatenpflege/">Google Shopping optimieren: Produktdatenpflege als Erfolgsfaktor für Online-Shops</a> erschien zuerst auf <a href="https://amamiro.de">Amamiro Online Marketing</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Was sind Google Shopping Ads?</h2>



<p>In Google Shopping Ads werden Produkte ganz direkt in den Suchergebnissen angeboten. Man schreibt also weder kreative Anzeigentexte, noch erstellt man Banner. Stattdessen wird das Produkt mit einem passenden Bild und den wichtigsten Produktdaten angezeigt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full coblocks-animate" data-coblocks-animation="zoomIn"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="703" height="680" src="https://amamiro.com/wp-content/uploads/2023/11/google-shopping-ads.jpg" alt="" class="wp-image-321" srcset="https://amamiro.de/wp-content/uploads/2023/11/google-shopping-ads.jpg 703w, https://amamiro.de/wp-content/uploads/2023/11/google-shopping-ads-300x290.jpg 300w" sizes="(max-width: 703px) 100vw, 703px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Beispiel von Google Shopping-Ads in den Google-Suchergebnissen</em></figcaption></figure>



<p>Doch nicht nur das Erlebnis für den Endkunden ist anders: Im Gegensatz zu klassischen Suchanzeigen bietet man bei Google Shopping nicht auf bestimmte Keywords. Stattdessen entscheidet der Google-Algorithmus weitgehend selbst, welche Produkte zu welchen Suchanfragen passen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Performance Max oder Google Shopping?</h2>



<p>Neben den regulären Google Shopping-Anzeigen gibt es auch die Möglichkeit, Shopping Ads im Rahmen so genannter Performance Max-Kampagnen (oder kurz: PMax) zu schalten. Hier überlässt man zu einem Großteil Google selbst die Steuerung der Kampagne. Diese effiziente Lösung bietet den Vorteil, dass man durchaus gute Ergebnisse mit relativ geringem Zeitaufwand erzielen kann.</p>



<p>Der Nachteil ist, dass bestimmte Steuerungsmöglichkeiten komplett entfallen. Die Möglichkeiten der manuellen Optimierung sind damit geringer. Unserer Erfahrung nach entgehen dem Algorithmus dabei sowohl Potenziale als auch Möglichkeiten, die Kosten zu senken. PMax-Kampagnen können durchaus effizient sein, bleiben aber &#8211; zumindest aktuell noch &#8211; hinter einer wirklich gut durch optimierten Shopping-Kampagne zurück.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die sechs Säulen der Shopping-Optimierung</h2>



<p>Die Optimierung einer Google Shopping-Kampagne erfolgt deutlich anders als bei einer klassischen Search-Kampagne. <strong>Die Produkte</strong> sind nicht erst auf der Landingpage sichtbar, sondern bereits Teil der Anzeigen im Suchergebnis. Somit stellen die angebotenen Artikel bereits die erste Säule in der Kampagnen-Optimierung dar: Starke Produkte führen zu Aufmerksamkeit und Klicks. Dies umfasst auch Aspekte wie den Preis oder das Produktbild. Wer hier deutlich hinter dem Wettbewerb zurückbleibt, hat wenig Chancen auf Erfolg.</p>



<p>Die Produkte werden mittels eines <strong>Produktdatenfeeds </strong>an das Merchant Center und von dort an die Google Ads-Plattform übermittelt. Der Feed stellt eine Datei mit allen relevanten Produktdaten dar. Hier wird zwischen Pflicht- und optionalen Feldern unterschieden. Ein aktueller, korrekt und vollständig befüllter Produktdatenfeed hilft dabei, mehr Reichweite zu erlangen. Verwendet ein Nutzer beispielsweise Filterfunktionen wie Farbe oder Größe in Google Shopping, werden die eigenen Produkte eventuell gar nicht mehr dargestellt, wenn die zu diesem Filter passenden Produktdaten fehlen.</p>



<p>Wie wichtig der Produktdatenfeed in der Steuerung und Optimierung wird, zeigen wir weiter unten im Artikel auf.</p>



<p>Im nächsten Schritt geht es um die <strong>Kampagnen-Struktur</strong>. Theoretisch ist es möglich, einfach alle Produkte in einer Kampagne aufzunehmen. Dies macht aber nur in den seltensten Fällen Sinn &#8211; bei sehr wenigen Produkten oder sehr niedrigen Budgets etwa. Eine gut durchdachte Kampagnenstruktur in Google Shopping bietet vielfältige Steuerungs- und Optimierungsmöglichkeiten, und kann auch dem Google-Algorithmus helfen, besser die passenden Nutzer zu finden.</p>



<p>Im Gegensatz zu PMax-Kampagnen erlauben es Shopping-Kampagnen zudem, unpassende Keywords pro Kampagne auszuschließen. Denn nicht immer macht der Google-Algorithmus sinnvolle Verknüpfungen &#8211; die Nutzer klicken aber unter Umständen trotzdem und verursachen so Kosten, ohne dass Umsätze entstehen. Eine regelmäßige Analyse und Ergänzung <strong>auszuschließender Keywords </strong>kann daher Geld sparen.</p>



<p>Stichwort Geld: Die Bidding-Strategie gehört zu den wichtigsten Faktoren dabei, Google Shopping zu optimieren. Die <strong>Gebotsstrategie </strong>&#8211; etwa eine Bezahlung pro Klick oder eine Steuerung nach ROAS &#8211; hat massiven Einfluss auf Reichweite und Effizienz der Kampagne. Die täglichen Budgets stellen die Kosten-Obergrenzen dar. Je nach Zielsetzung gehören diese Faktoren zu den wichtigsten Stellschrauben von Shopping-Kampagnen.</p>



<p>Nicht zuletzt entscheiden natürlich auch die Landingpage und der angeschlossene Verkaufsprozess über den Kampagnenerfolg. Diese sogenannte <strong>Conversion-Optimierung</strong> ist streng genommen nicht mehr Teil der Betreuung von Google Shopping-Kampagnen. Sie ist aber so eng damit verknüpft, dass sie der Vollständigkeit halber hier aufgeführt wird.</p>



<p>Noch einmal kurz zusammengefasst: Dies sind die sechs Säulen der Optimierung von Google Shopping-Kampagnen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Produkte und deren Attribute wie z.B. Preis, Farbe oder Größe</li>



<li>Der Produktdatenfeed</li>



<li>Die Kampagnen-Struktur</li>



<li>Der Ausschluss unpassender Keywords</li>



<li>Die Bidding-Strategie</li>



<li>Die Conversion-Optimierung</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Die Qualität des Produktdatenfeeds</h2>



<p>Um eine Shopping-Kampagne effizient zu betreiben, sollte der Produktdatenfeed unbedingt eine hohe Qualität aufweisen. Dies bedeutet: Er sollte korrekt und aktuell sein (sprich: regelmäßig aktualisiert und möglichst automatisiert hochgeladen werden). Der Feed sollte zudem möglichst vollständig sein, auch wenn einige Felder optional sind.</p>



<p>In Produktnamen und Beschreibungen lassen sich zudem Keywords unterbringen. Zwar kann man nicht direkt auf relevante Keywords buchen, die Optimierung des Feeds auf wichtige Suchbegriffe kann aber zusätzliche Reichweite und Conversions erzielen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large coblocks-animate" data-coblocks-animation="zoomIn"><img decoding="async" width="1024" height="530" src="https://amamiro.com/wp-content/uploads/2023/11/google-shopping-optimieren-merchant-center-1024x530.jpg" alt="" class="wp-image-322" srcset="https://amamiro.de/wp-content/uploads/2023/11/google-shopping-optimieren-merchant-center-1024x530.jpg 1024w, https://amamiro.de/wp-content/uploads/2023/11/google-shopping-optimieren-merchant-center-300x155.jpg 300w, https://amamiro.de/wp-content/uploads/2023/11/google-shopping-optimieren-merchant-center-768x398.jpg 768w, https://amamiro.de/wp-content/uploads/2023/11/google-shopping-optimieren-merchant-center.jpg 1422w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Anonymisiertes Beispiel der Darstellung eines Produktdatenfeeds im Google Merchant Center</em></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Effiziente Bearbeitung durch gute Produktdaten</h3>



<p>Ein gut gepflegter und vollständiger Produktdatenfeed ermöglicht auch eine effiziente Steuerung der Kampagnen. Sind die Kampagnen etwa nach Kategorien oder Marken aufgeteilt, und diese bei jedem Produkt im Feed erkennbar, so können einfach alle Produkte mit dem entsprechenden Attribut einer Kampagne zugewiesen werden. Ist dies nicht der Fall, muss man ausweichen und beispielsweise die Artikel-IDs nutzen. Dies kann zu Problemen führen, etwa wenn neue Artikel einer Kategorie hinzugefügt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Optimieren durch Segmentieren</h2>



<p>Der Produktdatenfeed ermöglicht aber noch viele weitere Optimierungen. So können komplett neue Kriterien erdacht werden, um Kampagnenstrukturen anzulegen oder Bidding-Strategien zu beeinflussen. Preisstufen, Marge oder auch Kundenbewertungen können zu Kriterien werden, die man analysieren und in die Optimierungsarbeit einfließen lassen kann.</p>



<p>Auf diese Weise erzeugt man komplett neue Stellschrauben, um die Kampagnen-Performance zu beeinflussen oder strategische Entscheidungen zu treffen. Und die Erkenntnisse entsprechender Analysen können auch andere Unternehmensbereiche beeinflussen, etwa wenn klar wird, dass Produkte ab einer bestimmten Schwelle in der Kundenbewertung deutlich schlechtere Ergebnisse erzielen.</p>



<p>Diese Aufschlüsselung von Produkten in Teilgruppen nennt man Segmentierung. Sie erfordert viel Vorarbeit, analytisches Vorgehen und konsequente Anwendung der Erkenntnisse in der Google Shopping-Optimierung. Der Aufwand lohnt sich jedoch, wenn sich zeigt, dass die Kampagnen dadurch deutlich effizienter und effektiver betrieben werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Agentur für die Google Shopping-Betreuung gesucht?</h2>



<p>Die Amamiro ist dein Partner für eine erstklassige Betreuung von Google Shopping-Kampagnen. Wir vertrauen nicht nur dem Algorithmus, sondern steigen tief in die Optimierung ein, um das Beste für dein Unternehmen herauszuholen. Gerne unterstützen wir dich als <a href="/sea-agentur-koeln/">SEA-Agentur für Google Shopping</a> und mehr.</p>



<p>Neugierig geworden? Lass uns sprechen!</p>


<div class="wpforms-container wpforms-container-full wpforms-block wpforms-block-e92b3d63-7288-4476-b374-27a587551069 wpforms-render-modern" id="wpforms-58"><form id="wpforms-form-58" class="wpforms-validate wpforms-form wpforms-ajax-form" data-formid="58" method="post" enctype="multipart/form-data" action="/feed/" data-token="7416ee8e30841f0700353cd87ad317c2" data-token-time="1776484495"><noscript class="wpforms-error-noscript">Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser, um dieses Formular fertigzustellen.</noscript><div id="wpforms-error-noscript" style="display: none;">Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser, um dieses Formular fertigzustellen.</div><div class="wpforms-field-container"><div id="wpforms-58-field_3-container" class="wpforms-field wpforms-field-select wpforms-field-select-style-classic" data-field-id="3"><label class="wpforms-field-label" for="wpforms-58-field_3">Anrede <span class="wpforms-required-label" aria-hidden="true">*</span></label><select id="wpforms-58-field_3" class="wpforms-field-medium wpforms-field-required" name="wpforms[fields][3]" required="required"><option value="Herr"  class="choice-1 depth-1"  >Herr</option><option value="Frau"  class="choice-2 depth-1"  >Frau</option><option value="Divers"  class="choice-3 depth-1"  >Divers</option></select></div><div id="wpforms-58-field_0-container" class="wpforms-field wpforms-field-name" data-field-id="0"><label class="wpforms-field-label" for="wpforms-58-field_0">Name <span class="wpforms-required-label" aria-hidden="true">*</span></label><input type="text" id="wpforms-58-field_0" class="wpforms-field-medium wpforms-field-required" name="wpforms[fields][0]" aria-errormessage="wpforms-58-field_0-error" required></div><div id="wpforms-58-field_1-container" class="wpforms-field wpforms-field-email" data-field-id="1"><label class="wpforms-field-label" for="wpforms-58-field_1">E-Mail <span class="wpforms-required-label" aria-hidden="true">*</span></label><input type="email" id="wpforms-58-field_1" class="wpforms-field-medium wpforms-field-required" name="wpforms[fields][1]" spellcheck="false" aria-errormessage="wpforms-58-field_1-error" required></div>		<div id="wpforms-58-field_5-container"
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			</item>
		<item>
		<title>Google Ads-Budget festlegen</title>
		<link>https://amamiro.de/google-ads-budget-festlegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heiner de Wendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 13:13:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SEA / Google Ads]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://amamiro.com/?p=259</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer neu in Google Ads einsteigt, steht vor einer Reihe von wichtigen Entscheidungen. Eine der wichtigsten ist, wie viel Werbe-Budget für Google Ads sinnvoll für dein Unternehmen ist. Dabei gibt es keine Universal-Antworten: Welches Google Ads-Budget für dich sinnvoll ist, hängt von vielen individuellen Faktoren ab. Du willst wissen, wie...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer neu in Google Ads einsteigt, steht vor einer Reihe von wichtigen Entscheidungen. Eine der wichtigsten ist, wie viel Werbe-Budget für Google Ads sinnvoll für dein Unternehmen ist. Dabei gibt es keine Universal-Antworten: Welches Google Ads-Budget für dich sinnvoll ist, hängt von vielen individuellen Faktoren ab.</p>



<p><em>Du willst wissen, wie du das Budget direkt in der Google Ads-Oberfläche festlegst? Dann geht&#8217;s hier lang:</em></p>



<p><a href="https://amamiro.com/google-ads-budget-festlegen/#google-ads-budget-oberflaeche"><em>Budget in der Google Ads-Oberfläche festlegen</em></a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Was kosten Google Ads?</h2>



<p>Mit Google Ads können Unternehmen unzählige Nutzer erreichen. Neben den klassischen Anzeigen in den Suchergebnissen bietet die Werbeplattform auch Display-Werbung, Videowerbung und mehr an. Nach oben sind also kaum Grenzen gesetzt. Es geht also weniger um die Frage: Was kosten Google Ads? Stattdessen sollte die Frage lauten: Wie kann ich Google Ads <em>wirtschaftlich </em>betreiben?</p>



<p>Am Ende kommt es darauf an, dass für dein Unternehmen genug Profit übrig bleibt. Neben den reinen Werbekosten geht es dabei natürlich auch um alle anderen Kostenfaktoren: Angefangen bei Mitarbeitern und Agenturbudgets bis hin zur Kundenbetreuung. Man spricht hier auch von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Deckungsbeitrag" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Deckungsbeiträgen</a>, verschiedenen Ebenen der wirtschaftlichen Betrachtung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Deckungsbeiträge, KUR und ROAS</h2>



<p>In Marketing-Kampagnen wird die Wirtschaftlichkeit meist mittels KUR (Kosten-Umsatz-Relation) oder ROAS (Return on Advertising Spend) berechnet &#8211; zwei Seiten der gleichen Medaille. Die KUR ist in diesem Kontext schlicht der Prozentwert vom Umsatz, den man für Werbung ausgibt. Bei einer KUR von 10% gibt man also für jeden verdienten Euro 10 Cent für Werbung aus. Mathematisch sieht das so aus:</p>



<pre class="wp-block-code has-large-font-size"><code>KUR = Kosten / Umsatz</code></pre>



<p>Die Google Ads-Plattform bietet die Möglichkeit, Kampagnen anhand des ROAS zu steuern &#8211; dieser Wert dreht die Rechnung einfach um:</p>



<pre class="wp-block-code has-large-font-size"><code>ROAS = Umsatz / Kosten</code></pre>



<p>Was haben nun die Deckungsbeiträge damit zu tun? Wie die obigen Formeln zeigen, wird hier nur das Werbebudget eingerechnet &#8211; dies entspricht der einstufigen Deckungsbeitragsrechnung. Für die Budgetplanung ist daher entscheidend, dass man die Obergrenzen für KUR bzw. ROAS kennt, mit denen ein Unternehmen &#8211; nach Abrechnung aller anderen Kosten &#8211; noch wirtschaftlich arbeiten kann. Zumindest mittel- bis langfristig sollten die Werbekosten auf keinen Fall so hoch sein, dass man unterm Strich Verluste macht. Hier gilt es natürlich auch, Kosten für Mitarbeiter und Agenturen mit einzurechnen!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Google Ads: Wie viel Budget ist sinnvoll?</h2>



<p>Um das richtige Google Ads-Budget festlegen zu können, braucht es mehr als die Obergrenzen für KUR und ROAS. Eine <a href="/sea-agentur-koeln/">professionelle SEA-Agentur</a> kann helfen, realistische Zielwerte festzulegen, die in der Regel deutlich unter diesen Höchstwerten liegen. Neben den relativen Kosten &#8211; also der Frage, wie viel Prozent vom Umsatz die Werbung kosten darf &#8211; kommt es natürlich auch auf die absoluten Beträge an. Anders gesagt: Wie viel Euro kann und will ein Unternehmen in einem bestimmten Zeitraum investieren?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Google Ads-Budget festlegen im Kontext des Marketing-Mix</h3>



<p>In der Regel haben Unternehmen feste Monats- oder Jahresbudgets für die Werbung. Diese können sich im Laufe der Zeit &#8211; etwa nach Auftragslage &#8211; verändern. In der Marketing-Planung sollte man aber zunächst davon ausgehen, dass diese Budgets tatsächlich festgeschrieben sind.</p>



<p>Die verschiedenen Werbekanäle haben dabei teils sehr unterschiedliche Funktionen und können nicht nur nach direkter wirtschaftlicher Effizienz &#8211; etwa der KUR &#8211; betrachtet werden. <a href="/social-media-agentur-koeln/">Social Media Marketing</a> beispielsweise hat nicht nur markenbildende Wirkung, sondern spielt oftmals auch eine Rolle in der Kundenbetreuung. Diese Aspekte sollten in der Verteilung der Budgets daher unbedingt beachtet werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Budget Google Ads im Vergleich zu anderen Kanälen</h3>



<p>Um ein sinnvolles Google Ads-Budget berechnen zu können, ist eine vereinfachte Betrachtung notwendig. Hier wird der Blick rein auf die wirtschaftliche Effizienz gelegt. Bestimmte Kanäle sind &#8211; je nach Branche &#8211; besser oder schlechter geeignet, um Umsätze zu generieren. Eine wichtige Rolle spielt hier, an welcher Stelle im Kaufprozess der Kunde gedanklich ist.</p>



<p>Google Ads haben den Vorteil, dass anhand der Suchbegriffe dieser Fortschritt im Kaufprozess gut einschätzbar ist. Jemand, der nach einem Online-Shop für ein bestimmtes Produkt sucht, steht beispielsweise höchstwahrscheinlich kurz vor einem Kauf. Daher lassen sich Google Ads-Kampagnen in der Regel sehr effizient steuern.</p>



<p>Dennoch kann es Kanäle geben, deren Kosten-Umsatz-Relation noch besser ist &#8211; und bei denen man prognostizieren kann, dass dies auch langfristig so bleiben wird. Man sollte das Budget daher so aufteilen, dass man vor allem die effizientesten Werbekanäle abdeckt. Das konkrete Budget für einen Werbekanal wie Google Ads berechnet sich also aus einem sinnvollen prozentualen Anteil am Gesamtbudget.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Nicht nur auf einen Werbekanal verlassen</h3>



<p>Auch wenn es verlockend ist, anhand dieser Logik das gesamte Werbebudget in einen Kanal zu investieren, ist dies selten sinnvoll. Die Customer Journey spielt hier eine wichtige Rolle: Der Kunde begegnet dem Unternehmen an unterschiedlichsten Stellen wieder, und behält so die Marke im Kopf. Das beeinflusst das Kaufverhalten &#8211; so kann auch ein auf den ersten Blick weniger effizienter Kanal dazu beitragen, dass die Umsätze in den leistungsstärkeren Kanälen steigen.</p>



<p>Das Risiko, dass einzelne Werbekanäle zeitweise oder dauerhaft ausfallen, sollte auch beachtet werden. Probleme mit dem eigenen Werbekonto oder auch Komplettausfälle großer Anbieter (etwas, das in der Vergangenheit schon konkret passiert ist!) sind vielleicht unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich.</p>



<p>In einem solchen Fall sollte man weitere, stabil funktionierende Werbekanäle haben, mit denen man weiterhin Umsatz generieren kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Lernphase bei Google Ads-Kampagnen einrechnen</h2>



<p>Neue Kampagnen bei Google Ads brauchen in der Regel etwas Zeit, bis sie optimal laufen. Das hängt zum Einen damit zusammen, dass das Google-Werbesystem nicht ganz ohne Streuverluste auskommt. Immer wieder werden Nutzer angesprochen, die nicht ganz zum eigenen Angebot passen, oder die von einer Kaufentscheidung noch weit entfernt sind. Der Online Marketing Manager, der die Kampagne optimiert, kann hier in der Regel erst aktiv werden, nachdem diese Fälle aufgetreten sind. Die Streuverluste werden also Schritt für Schritt minimiert &#8211; was im Gegenzug bedeutet, dass man zu Beginn mit einer nicht ganz optimalen wirtschaftlichen Effizienz rechnen muss.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Google Ads-Budget festlegen: Lernphase bei Mensch und Maschine beachten</h3>



<p>Neben dem Menschen, der das Werbekonto betreut, muss aber auch der Algorithmus selbst lernen. Je mehr Daten die Google-Werbeplattform sammelt, je besser sie versteht, welche Nutzer zu Kunden werden, desto effizienter laufen die Kampagnen. Hier ist es wichtig, die Budgets einzurechnen, um in diese Lernphase des Algorithmus zu investieren.</p>



<p>Damit diese erfolgreich greifen kann, muss übrigens auch das technische Setup stimmen: Mit dem sogenannten Tracking, d.h. der Nachverfolgung des Nutzerverhaltens auf der eigenen Website, übermittelt man der Google-Plattform die nötigen Daten, damit der Algorithmus besser arbeiten kann. Gibt es technische oder inhaltliche Probleme mit dem Tracking, kann sich dies negativ auf die Erfolge der Google Ads-Kampagnen auswirken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">5 Fragen, um das Google Ads-Budget festlegen zu können</h2>



<p>Zusammengefasst gibt es folgende Fragen, die man sich stellen muss, um das Google Ads-Budget sinnvoll festlegen zu können:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Welche KUR-Werte dürfen nicht überschritten werden</strong>, um profitabel arbeiten zu können?</li>



<li><strong>Welche KUR- bzw. ROAS-Werte sind langfristig zu erwarten</strong>, und wie steht <strong>Google Ads im Vergleich</strong> zu anderen Werbekanälen da?</li>



<li>Welche Werbekanäle erfüllen <strong>weitere wichtige Funktionen</strong> und sollten daher entsprechend budgetiert werden?</li>



<li>Welches <strong>Werbebudget ist derzeit insgesamt</strong> verfügbar?</li>



<li>Basierend auf den oberen Fragen, welcher <strong>prozentuale Anteil am Gesamt-Werbebudget </strong>ist für Google Ads sinnvoll?</li>
</ul>



<p>Nicht immer kann man all diese Fragen gleich zu Beginn beantworten. In dem Fall startet man erst einmal mit Erfahrungswerten und fundierten Schätzungen. Je mehr Daten und Informationen man über die laufenden Werbekampagnen erhält, desto präziser werden die Antworten, die man auf obige Fragen geben kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Google Ads mit einer professionellen Agentur betreiben</h2>



<p>Die <a href="/sea-agentur-koeln/">Amamiro Google Ads-Agentur Köln</a> ist dein professioneller Dienstleister, um erfolgreich Google Ads zu betreiben. Von der strategischen Planung über die Ersteinrichtung bis zur regelmäßigen Optimierung schalten wir für Kunden unterschiedlichster Branchen erfolgreiche Werbekampagnen mit Google Ads. Wenn du mehr wissen möchtest, zögere nicht, uns zu kontaktieren:</p>


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<h2 class="wp-block-heading" id="google-ads-budget-oberflaeche">Budget in der Google Ads-Oberfläche festlegen</h2>



<p>Du möchtest wissen, wie du innerhalb der Google Ads-Website das Google Ads-Budget festlegst? Hier findest du die Antworten!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Google Ads Budget festlegen: Neue Kampagne</h3>



<p>Beim Anlegen einer neuen Kampagne führt dich Google Ads durch einen Prozess, in dem du alle für den Kampagnenstart notwendigen Einstellungen vornimmst. Hierbei wird auch nach dem Budget gefragt. Je nach Kampagnentyp sieht der Prozess etwas anders aus (und Google ist dafür bekannt, die Oberfläche regelmäßig anzupassen). Auch wenn die genauen Schritte etwas unterschiedlich sind, die Eingabemasken sind hier sehr selbsterklärend.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="339" src="https://amamiro.com/wp-content/uploads/2023/08/google-ads-budget-festlegen-neue-kampagne-1024x339.jpg" alt="Google Ads-Budget festlegen für eine neue Suchnetzwerk-Kampagne (Stand 08/2023)." class="wp-image-280" srcset="https://amamiro.de/wp-content/uploads/2023/08/google-ads-budget-festlegen-neue-kampagne-1024x339.jpg 1024w, https://amamiro.de/wp-content/uploads/2023/08/google-ads-budget-festlegen-neue-kampagne-300x99.jpg 300w, https://amamiro.de/wp-content/uploads/2023/08/google-ads-budget-festlegen-neue-kampagne-768x254.jpg 768w, https://amamiro.de/wp-content/uploads/2023/08/google-ads-budget-festlegen-neue-kampagne.jpg 1268w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Google Ads-Budget festlegen für eine neue Suchnetzwerk-Kampagne (Stand 08/2023).</em></figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="294" src="https://amamiro.com/wp-content/uploads/2023/08/google-ads-budget-festlegen-display-1024x294.jpg" alt="Angepasster Prozess bei Display-Kampagnen, um das Google Ads-Budget festzulegen" class="wp-image-281" srcset="https://amamiro.de/wp-content/uploads/2023/08/google-ads-budget-festlegen-display-1024x294.jpg 1024w, https://amamiro.de/wp-content/uploads/2023/08/google-ads-budget-festlegen-display-300x86.jpg 300w, https://amamiro.de/wp-content/uploads/2023/08/google-ads-budget-festlegen-display-768x221.jpg 768w, https://amamiro.de/wp-content/uploads/2023/08/google-ads-budget-festlegen-display.jpg 1478w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Angepasster Prozess bei Display-Kampagnen, um das Google Ads-Budget festzulegen</em></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Budgetanpassung in der Kampagnen-Übersicht</h3>



<p>Für bestehende Kampagnen lassen sich die Budgets komfortabel in der Kampagnen-Übersicht anpassen. Bewegt man den Mauszeiger rechts neben das angezeigte Budget, erscheint ein Stift-Symbol. Wenn man hier klickt, erscheint eine Eingabemaske, mit der man das Budget anpassen kann.</p>



<p>Hat Google für die Kampagne bereits genügend Daten gesammelt, kannst du eine Prognose erhalten, welchen Einfluss deine Budget-Änderung hat. Hierzu klickst du auf das Diagramm-Symbol (links neben dem Stift-Symbol). Ist dies ausgegraut, kann Google noch keine Prognose abgeben.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="701" height="225" src="https://amamiro.com/wp-content/uploads/2023/08/google-ads-budget-kampagnenuebersicht.jpg" alt="Google Ads-Budget direkt in der Kampagnen-Übersicht festlegen" class="wp-image-282" srcset="https://amamiro.de/wp-content/uploads/2023/08/google-ads-budget-kampagnenuebersicht.jpg 701w, https://amamiro.de/wp-content/uploads/2023/08/google-ads-budget-kampagnenuebersicht-300x96.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 701px) 100vw, 701px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Google Ads-Budget direkt in der Kampagnen-Übersicht festlegen</em></figcaption></figure>



<p>Der Gebots-Simulator kann, wenn Google Ads bzw. die jeweilige Kampagne entsprechend eingerichtet ist, neben Kosten und Klicks auch Werte wie ROAS oder Anzahl der Conversions anzeigen. Hier ist zu beachten, dass es der Simulator lediglich Schätzwerte anzeigt, und es keine Garantie für die Zielerreichung gibt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="466" src="https://amamiro.com/wp-content/uploads/2023/08/gebotssimulator-1024x466.jpg" alt="" class="wp-image-283" srcset="https://amamiro.de/wp-content/uploads/2023/08/gebotssimulator-1024x466.jpg 1024w, https://amamiro.de/wp-content/uploads/2023/08/gebotssimulator-300x137.jpg 300w, https://amamiro.de/wp-content/uploads/2023/08/gebotssimulator-768x350.jpg 768w, https://amamiro.de/wp-content/uploads/2023/08/gebotssimulator.jpg 1272w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Das Google Ads-Budget direkt in den Einstellungen festlegen</h3>



<p>In der Detailansicht einer Google Ads-Kampagne findest du in der linken Menüleiste den Punkt &#8220;Einstellungen&#8221;. Auch hier kannst du das Budget anpassen, und findest ebenfalls Prognosen, welche Auswirkungen deine Anpassungen haben könnten.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1002" height="288" src="https://amamiro.com/wp-content/uploads/2023/08/google-ads-budget-festlegen-einstellungen.jpg" alt="Google Ads-Budget festlegen: Eingabe direkt in den Kampagnen-Einstellungen" class="wp-image-284" srcset="https://amamiro.de/wp-content/uploads/2023/08/google-ads-budget-festlegen-einstellungen.jpg 1002w, https://amamiro.de/wp-content/uploads/2023/08/google-ads-budget-festlegen-einstellungen-300x86.jpg 300w, https://amamiro.de/wp-content/uploads/2023/08/google-ads-budget-festlegen-einstellungen-768x221.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1002px) 100vw, 1002px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Google Ads-Budget festlegen: Eingabe direkt in den Kampagnen-Einstellungen</em></figcaption></figure>



<p>Achtung: Wenn dir das Budget in den Einstellungen nicht angezeigt wird, bist du eventuell in der Ansicht einer Anzeigengruppe innerhalb deiner Kampagne. Stelle sicher, dass du die Einstellungen auf Kampagnen-Ebene öffnest!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gemeinsame Google Ads-Budgets festlegen</h3>



<p>Neben der Budget-Steuerung pro Kampagne gibt es auch die Option, gemeinsame Budgets für mehrere Kampagnen zu definieren. Dieses Vorgehen hat seine Vor- und Nachteile, auf jeden Fall vereinfacht es die Steuerung.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="379" src="https://amamiro.com/wp-content/uploads/2023/08/google-ads-gemeinsame-budgets-festlegen-1024x379.jpg" alt="Gemeinsame Budgets festlegen im Google Ads-Menüpunkt &quot;Tools &amp; Einstellungen&quot;" class="wp-image-285" srcset="https://amamiro.de/wp-content/uploads/2023/08/google-ads-gemeinsame-budgets-festlegen-1024x379.jpg 1024w, https://amamiro.de/wp-content/uploads/2023/08/google-ads-gemeinsame-budgets-festlegen-300x111.jpg 300w, https://amamiro.de/wp-content/uploads/2023/08/google-ads-gemeinsame-budgets-festlegen-768x285.jpg 768w, https://amamiro.de/wp-content/uploads/2023/08/google-ads-gemeinsame-budgets-festlegen.jpg 1401w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Gemeinsame Budgets festlegen im Google Ads-Menüpunkt &#8220;Tools &amp; Einstellungen&#8221;</em></figcaption></figure>



<p>Das gemeinsame Budget setzt sich aus der Summe der Einzelbudgets zusammen, die man auswählt. Es ist durchaus möglich, mehrere Gruppen von Kampagnen mit unterschiedlichen gemeinsamen Budgets anzulegen. Um hier die Übersicht zu behalten, ist es sinnvoll, möglichst klare und sprechende Namen für die gemeinsamen Budgets anzulegen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="569" src="https://amamiro.com/wp-content/uploads/2023/08/google-ads-gemeinsames-budget-1024x569.jpg" alt="Gemeinsames Budget aus den Einzelbudgets der Kampagnen festlegen" class="wp-image-287" srcset="https://amamiro.de/wp-content/uploads/2023/08/google-ads-gemeinsames-budget-1024x569.jpg 1024w, https://amamiro.de/wp-content/uploads/2023/08/google-ads-gemeinsames-budget-300x167.jpg 300w, https://amamiro.de/wp-content/uploads/2023/08/google-ads-gemeinsames-budget-768x427.jpg 768w, https://amamiro.de/wp-content/uploads/2023/08/google-ads-gemeinsames-budget-540x300.jpg 540w, https://amamiro.de/wp-content/uploads/2023/08/google-ads-gemeinsames-budget.jpg 1244w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Gemeinsames Budget aus den Einzelbudgets der Kampagnen festlegen</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Professionelle Betreuung und effizienter Budget-Einsatz</h2>



<p>Willst du dein Google Ads-Budget in die Hände einer professionellen Agentur legen, zögere nicht, uns zu kontaktieren. Die <a href="/sea-agentur-koeln/">Amamiro SEA-Agentur Köln</a> steht dir zur Seite!</p>


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			</item>
		<item>
		<title>Monatliche SEO-Betreuung: Wann es Sinn macht</title>
		<link>https://amamiro.de/monatliche-seo-betreuung-wann-es-sinn-macht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heiner de Wendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Jul 2023 08:47:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SEO / Suchmaschinen-Optimierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://amamiro.com/?p=197</guid>

					<description><![CDATA[<p>Warum eine monatliche SEO-Betreuung für viele Unternehmen sinnvoll ist &#8211; und für manche nicht SEO ist, unternehmerisch betrachtet, ein Werbekanal. Dahinter verbirgt sich eine komplexe Disziplin mit vielen Einzelaufgaben. Für Verantwortliche im Unternehmen zählt aber letztlich das Ergebnis: Was muss ich investieren, und was bekomme ich am Ende heraus? Lohnt...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Warum eine monatliche SEO-Betreuung für viele Unternehmen sinnvoll ist &#8211; und für manche nicht</h2>



<p>SEO ist, unternehmerisch betrachtet, ein Werbekanal. Dahinter verbirgt sich eine komplexe Disziplin mit vielen Einzelaufgaben. Für Verantwortliche im Unternehmen zählt aber letztlich das Ergebnis: Was muss ich investieren, und was bekomme ich am Ende heraus? Lohnt sich eine monatliche SEO-Betreuung, oder buche ich besser ein Einzelprojekt?</p>



<p>Der große Vorteil von SEO (&#8220;Search Engine Optimization&#8221;, oder Deutsch <a href="https://www.sistrix.de/support/was-ist-seo" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Suchmaschinen-Optimierung</a>) ist, dass man für die generierten Klicks nichts bezahlen muss. Dieser sogenannte &#8220;organische&#8221; Traffic benötigt kein eigenes Werbebudget, was erst einmal wunderbar klingt.</p>



<p>Eben deshalb ist aber auch der Wettbewerb um guten Traffic so hoch in diesem Bereich. Statt Werbebudget investiert man daher Zeit und Expertise. Das heißt, man hat entweder einen Mitarbeiter, der sich um das Thema kümmert, oder eine <a href="https://amamiro.com/seo-agentur-koeln/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">SEO-Agentur</a>. Und damit hat man doch wieder Kosten.</p>



<p>Es gilt also, Kosten und Nutzen gegenzurechnen. In einigen Fällen ist es sinnvoll, ein einmaliges SEO-Projekt zu machen, und dann punktuell immer mal wieder Folgeprojekte anzustoßen. In anderen Fällen lohnt es sich, konstant jeden Monat den SEO-Kanal auszubauen. Letztlich handelt es sich um ein Zahlenspiel, das wir weiter unten genauer aufschlüsseln.</p>



<h2 class="wp-block-heading">SEO optimiert den Online-Marketing-Mix</h2>



<p>Mit der richtigen Vorgehensweise kann professionelles SEO entscheidend für den Marketing-Mix sein. Wenn der Markt und die SEO-Erfolge groß genug sind, ist das Verhältnis von Kosten und Umsatz herausragend. Dies schafft Freiräume, um Werbebudgets in anderen Kanälen zu investieren und damit das Unternehmen auf Wachstumskurs zu halten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Vorteile monatlicher SEO-Betreuung</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Kontinuierliche Überwachung und Optimierung</h3>



<p>In der Suchmaschinenoptimierung ist es nicht damit getan, einmalig ein Projekt umzusetzen. In einigen Fällen belegt man auch schon beim ersten Wurf die vorderen Plätze bei Google &amp; Co. Doch es gibt Wettbewerber, die versuchen werden, diese Plätze zurückzuerobern. Zudem bleiben viele Potenziale ungenutzt, bei denen man zwar in den Suchmaschinen auftaucht &#8211; aber so weit hinten, dass sich daraus keine Klicks ergeben.</p>



<p>Nicht zuletzt gibt es auch immer wieder Neuerungen, Veränderungen am Google-Algorithmus, ganz neue Marktbegleiter, etc.</p>



<p>Kurz: Die Erfolge aus einem einmaligen SEO-Projekt werden sich ohne weitere Betreuung nicht dauerhaft halten. Deshalb gilt es, am Ball zu bleiben, die wichtigsten Kennzahlen und Keywords zu überwachen und immer wieder zu optimieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Keyword für Keyword weiter nach vorne</h3>



<p>Für den Großteil der relevanten Suchbegriffe wird man nicht sofort auf den ersten Plätzen landen. Andere Unternehmen haben hier in der Regel schon monate- oder jahrelang gearbeitet, um die vorderen Positionen zu erobern. Es gilt deshalb, in Potenzialen zu denken: Wenn man erst einmal oben auf Seite 2 angezeigt wird, ist es nur noch wenig Aufwand, bis man unten auf Seite 1 auftaucht. Und von dort ist es wiederum ein überschaubarer Aufwand, um in der Mitte der Seite angezeigt zu werden &#8211; um dann irgendwann in den Top-Positionen zu landen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="881" height="263" src="https://amamiro.com/wp-content/uploads/2023/07/seo-nischenbegriffe-ranking.jpg" alt="Monatliche SEO-Betreuung: Monitoring der SEO-Rankings (anonymisiertes Beispiel)" class="wp-image-218" srcset="https://amamiro.de/wp-content/uploads/2023/07/seo-nischenbegriffe-ranking.jpg 881w, https://amamiro.de/wp-content/uploads/2023/07/seo-nischenbegriffe-ranking-300x90.jpg 300w, https://amamiro.de/wp-content/uploads/2023/07/seo-nischenbegriffe-ranking-768x229.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 881px) 100vw, 881px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Monitoring der SEO-Rankings für stark verkaufende Nischenbegriffe (anonymisiert) mit einer professionellen SEO-Software.</em></figcaption></figure>
</div>


<p>In der Zwischenzeit hat man es vielleicht auch geschafft, weitere Keywords auf Seite 2 zu bringen &#8211; und so setzt sich der Zyklus fort. Das ist natürlich nur möglich, wenn man konstant an einem solchen Projekt weiterarbeitet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Generierung von Umsatz und qualifizierten Leads</h3>



<p>Noch immer genießen die organischen Suchergebnisse, die man mithilfe von SEO-Maßnahmen belegen kann, großes Vertrauen bei den Nutzern. Es gilt allerdings, bei der Optimierung der Website nicht nur die Suchmaschine, sondern auch die eigene Zielgruppe im Blick zu behalten. Gelingt das, ist die Chance gut, dass Website-Besucher zu zahlenden Kunden werden &#8211; sie &#8220;konvertieren&#8221;.</p>



<p>Ob man einen Online-Shop betreibt oder Kundenanfragen für komplexe B2B-Projekt generieren möchte, SEO kann in fast jedem Umfeld weiterhelfen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Einmaliges SEO-Projekt oder fortlaufende SEO-Unterstützung?</h2>



<p>Um das volle Potenzial der Suchmaschinenoptimierung zu nutzen &#8211; und die erzielten Rankings nicht wieder zu verlieren -, ist es wichtig, immer wieder Zeit in die Optimierung zu stecken. Gerade für kleinere Unternehmen kann das aber schnell das verfügbare Budget überschreiten. In solchen Fällen kann es sinnvoll sein, erst einmal mit einem einzelnen SEO-Projekt zu starten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Einmalige SEO-Optimierung</h3>



<p>Bei einem einmaligen SEO-Projekt geht es vor allem darum, die Grundlagen für einen ersten SEO-Erfolg zu schaffen. Die Website wird technisch und strukturell analysiert und auf Vordermann gebracht, und für bestimmte Suchbegriffe werden erste Inhalte geschaffen.</p>



<p>Dabei geht es weniger um reichweitenstarke Keywords, sondern vor allem solche mit geringem Wettbewerb. Für ein einmaliges Projekt liegt der Fokus auf Keywords, bei denen eine Chance besteht, sofort auf Seite 1 zu landen.</p>



<p>Ein solches Projekt kann zu einer gewissen Steigerung der Kundenanfragen und damit des Umsatzes führen. Im Idealfall sollte ein Teil dieser Umsätze für die Finanzierung zukünftiger SEO-Projekte beiseite gelegt werden.</p>



<p>Eine einmalige SEO-Optimierung kann aber auch Sinn machen, wenn das Erstellen weiterer Inhalte von den Mitarbeitern selbst übernommen werden soll. In dem Sinn geht es vor allem darum, die technischen und strukturellen Grundlagen für den SEO-Erfolg zu schaffen.</p>



<p>Diese Vorgehensweise ist nur in seltenen Fällen empfehlenswert. Es ist durchaus möglich, dass ein solches Initial-Projekt noch keine signifikante Umsatzsteigerung mit sich bringt oder erste Erfolge durch die Wettbewerber schnell wieder zunichte gemacht werden. Dieser Risiken sollte man sich also auf jeden Fall bewusst sein, wenn man sich für eine einmalige Zusammenarbeit entscheidet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fortlaufende monatliche SEO-Betreuung</h3>



<p>Die Einschränkungen, die eine einmalige Optimierung mit sich bringt, macht eine fortlaufende Optimierung in den meisten Fällen sinnvoller. Die Entwicklung der SEO-Kennzahlen wird regelmäßig überwacht, es wird auf Veränderungen durch Google-Updates, Wettbewerber und ähnliches reagiert. Keywords mit starken Potenzialen werden weiter nach vorne gebracht.</p>



<p>Die große Stärke dieses Konzept zeigt sich im Laufe der Zeit: Traffic und Umsatz wachsen immer weiter, die Kosten sind aber entweder gleichbleibend, oder steigen zumindest nicht linear. Je länger ein SEO-Projekt läuft, desto wirtschaftlicher wird es.</p>



<h3 class="wp-block-heading">SEO-Betreuung monatlich: Suchmaschinenoptimierung braucht Nachhaltigkeit</h3>



<p>Es gibt viele Arten bezahlter Werbekampagnen, in denen kurzfristige Investitionen sinnvoll sind. In der Suchmaschinenoptimierung ist der Fokus dagegen, Schritt für Schritt nachhaltige Erfolge aufzubauen. Eine SEO-Betreuung monatlich zu buchen, macht daher in den allermeisten Fällen Sinn. Eine monatliche Suchmaschinenoptimierung über einen längeren Zeitraum hinweg erlaubt es der <a href="/seo-agentur-koeln/">SEO-Agentur</a>, das volle Potenzial dieses Werbekanals auszureizen und erzielte Erfolge gegen Wettbewerber zu verteidigen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die vier Säulen der SEO-Optimierung</h2>



<p>In der SEO-Arbeit gibt es viele Detailaufgaben und komplexe Zusammenhänge. Diese Aufgaben kann man in vier Themengebiete einteilen &#8211; die vier Säulen der SEO-Optimierung. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Keyword-Recherche und -Optimierung</h3>



<p>Eine gründliche Keyword-Recherche ist der Kern jedes SEO-Projekts. Hier wird ermittelt, für welche Suchanfragen eine Optimierung überhaupt Sinn macht, und mit welchen Prioritäten man diese angeht. Dabei ist nicht nur das Suchvolumen relevant, sondern auch der Wettbewerb.</p>



<p>Oft macht es Sinn, eine einzelne Seite für mehrere Keywords zu optimieren. Mit geringem Mehraufwand kann so der erzielte Traffic deutlich gesteigert werden. Es gibt allerdings immer ein Haupt- bzw. Fokus-Keyword, das im Mittelpunkt der Arbeit steht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">On-Page-Optimierung</h3>



<p>In der On-Page-Optimierung werden einzelne Seiten der Website verbessert. Meta-Tags, Überschriften, Bilder, URLs und internen Verlinkungen werden optimiert, um die auf wichtige Keywords ausgelegte Landingpage im Ranking weiter nach vorne zu bringen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Technische Optimierung</h3>



<p>In der technischen Optimierung werden alle übergreifenden strukturellen und technischen Aspekte Ihrer Website optimiert: Ladezeiten, Seitenstruktur, mobiler Benutzerfreundlichkeit und vieles mehr. Durch die technische Optimierung wird die Website als Ganzes für Suchmaschinen und Nutzer besser zugänglich, und ohne Hindernisse aufrufbar. In einigen Fällen gibt es auch On-Page-Optimierungen, die übergreifend für alle Seiten umgesetzt werden sollen. Diese sind in der Regel effizient durch technische Lösungen realisierbar.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Off-Page-Optimierung</h3>



<p>Die Off-Page-Optimierung umfasst alle Maßnahmen außerhalb der Website, die dazu beitragen, das Ranking in den Suchmaschinen zu verbessern. Teil der monatlichen SEO-Betreuung ist der Aufbau hochwertiger Backlinks von anderen Websites, die auf Ihre Website verweisen. Backlinks sind ein wichtiger Ranking-Faktor und können dazu beitragen, Ihre Website in den Suchmaschinenrankings zu verbessern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">SEO und SEA: Das Zusammenspiel der beiden Werbekanäle</h2>



<p>Ein wichtiges Ziel der Suchmaschinen-Optimierung ist es, dass einzelne Landingpages möglichst optimal auf einzelne Keywords ausgelegt sind. Im Search Engine Advertising (SEA) wiederum bucht man z.B. über Google Ads einzelne Keywords ein, um Nutzer auf eigene Landingpages zu lenken. Eine gute optimierte SEO-Landingpage ist daher in vielen Fällen auch für <a href="/google-ads-agentur-das-kann-sie-fuer-dich-leisten/">SEA-Kampagnen</a> geeignet.</p>



<p>Beide Kanäle ergänzen sich hervorragend. Mit Google Ads kann man schnell Traffic für Suchbegriffe erlangen, für die man über SEO noch keine Platzierungen auf den vorderen Plätzen erreicht hat. Da Google Ads einen eigenen Platz in den Suchergebnissen einnehmen, liefern sie oft auch bei bereits vorhandenen SEO-Erfolgen zusätzlichen Traffic, den ansonsten der Wettbewerb abgreifen würde. Keywords wiederum, die so teuer sind, dass eine Buchung über Google Ads nicht effizient sind, sind ohne Werbebudget über SEO abdeckbar.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Monatliche SEO-Betreuung mit einer Agentur</h2>



<p>Mit der <a href="/">Amamiro Digitalagentur aus Köln</a> hast du einen erfahrenen Partner an deiner Seite. Wir arbeiten mit kleinen und mittelständischen Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen, die insbesondere im B2B-Segment teils besondere Herausforderungen haben. Als <a href="/seo-agentur-koeln/">SEO-Agentur Köln</a> arbeiten wir für unsere Kunden deutschlandweit und setzen maßgeschneiderte SEO-Kampagnen um. Wenn du mehr wissen möchtest, zögere nicht, uns zu kontaktieren:</p>


<div class="wpforms-container wpforms-container-full wpforms-block wpforms-block-d3f8ec84-8834-47ed-8945-7bd63845c67e wpforms-render-modern" id="wpforms-58"><form id="wpforms-form-58" class="wpforms-validate wpforms-form wpforms-ajax-form" data-formid="58" method="post" enctype="multipart/form-data" action="/feed/" data-token="7416ee8e30841f0700353cd87ad317c2" data-token-time="1776484495"><noscript class="wpforms-error-noscript">Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser, um dieses Formular fertigzustellen.</noscript><div id="wpforms-error-noscript" style="display: none;">Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser, um dieses Formular fertigzustellen.</div><div class="wpforms-field-container"><div id="wpforms-58-field_3-container" class="wpforms-field wpforms-field-select wpforms-field-select-style-classic" data-field-id="3"><label class="wpforms-field-label" for="wpforms-58-field_3">Anrede <span class="wpforms-required-label" aria-hidden="true">*</span></label><select id="wpforms-58-field_3" class="wpforms-field-medium wpforms-field-required" name="wpforms[fields][3]" required="required"><option value="Herr"  class="choice-1 depth-1"  >Herr</option><option value="Frau"  class="choice-2 depth-1"  >Frau</option><option value="Divers"  class="choice-3 depth-1"  >Divers</option></select></div><div id="wpforms-58-field_0-container" class="wpforms-field wpforms-field-name" data-field-id="0"><label class="wpforms-field-label" for="wpforms-58-field_0">Name <span class="wpforms-required-label" aria-hidden="true">*</span></label><input type="text" id="wpforms-58-field_0" class="wpforms-field-medium wpforms-field-required" name="wpforms[fields][0]" aria-errormessage="wpforms-58-field_0-error" required></div><div id="wpforms-58-field_1-container" class="wpforms-field wpforms-field-email" data-field-id="1"><label class="wpforms-field-label" for="wpforms-58-field_1">E-Mail <span class="wpforms-required-label" aria-hidden="true">*</span></label><input type="email" id="wpforms-58-field_1" class="wpforms-field-medium wpforms-field-required" name="wpforms[fields][1]" spellcheck="false" aria-errormessage="wpforms-58-field_1-error" required></div><div id="wpforms-58-field_2-container" class="wpforms-field wpforms-field-textarea" data-field-id="2"><label class="wpforms-field-label" for="wpforms-58-field_2">Deine Anfrage <span class="wpforms-required-label" aria-hidden="true">*</span></label><textarea id="wpforms-58-field_2" class="wpforms-field-medium wpforms-field-required" name="wpforms[fields][2]" aria-errormessage="wpforms-58-field_2-error" required></textarea></div>		<div id="wpforms-58-field_5-container"
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		<title>Google Ads-Agentur: Das kann sie für dich leisten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heiner de Wendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jul 2023 10:50:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SEA / Google Ads]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Macht von Google Ads Google ist seit vielen Jahren die marktbeherrschende Suchmaschine in Deutschland. In den letzten Jahren ist etwas Bewegung in die Situation gekommen &#8211; jüngere Zielgruppen etwa setzen verstärkt auf Plattformen wie TikTok, um Informationen zu finden. Dennoch ist die Menge der Nutzer, die man über die...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Die Macht von Google Ads</h2>



<p>Google ist seit vielen Jahren die marktbeherrschende Suchmaschine in Deutschland. In den letzten Jahren ist etwas Bewegung in die Situation gekommen &#8211; jüngere Zielgruppen etwa setzen verstärkt auf Plattformen wie TikTok, um Informationen zu finden. Dennoch ist die Menge der Nutzer, die man über die <a href="https://ads.google.com/intl/de_DE/home/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Google-Werbeplattform</a> ansprechen kann, gigantisch. Für viele Unternehmen ist die Google Ads-Agentur der wichtigste Marketing-Dienstleister, wenn es um Umsatz und Profit geht.</p>



<p>Zum Google-Ökosystem gehört nicht nur die eigentliche Suche, auch wenn sie nach wie vor den Kern von Google Ads darstellt. Display Marketing über angebundene Partner-Websites, Video-Werbung bei YouTube und andere Google Ads-Kampagnen sind möglich.</p>



<p>Das Spannende dabei: Mit dem richtigen Know-how kann man als Werbetreibender oder Google Ads-Agentur einordnen, an welcher Stelle im Kaufprozess der Nutzer sich findet. Steht jemand kurz vor dem Kauf eines Produkts oder Buchung eines Services? Oder muss der Nutzer erst darauf aufmerksam gemacht werden, dass dieses Angebot überhaupt existiert?</p>



<p>Durch die richtige Einordnung der Nutzer können passgenau die richtigen Anzeigen und damit verknüpfte Landingpages ausgespielt werden. Doch das ist nicht alles: Der Algorithmus von Google hilft dabei, innerhalb dieser bereits vordefinierten Menge an Nutzern diejenigen anzusprechen, die am wahrscheinlichsten zu Kunden werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mit einer Google-Ads-Agentur der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein</h2>



<p>Ob Einzelunternehmer oder Konzern, es gibt praktisch keine Branche, die Google Ads nicht zur Kundengewinnung nutzt. Der Konkurrenzdruck ist groß, und in vielen Fällen kümmern sich Experten mit vielen Jahren Erfahrung um die Kampagnen. Um hier zu bestehen, benötigt man selbst Expertise &#8211; oder einen externen Spezialisten, der die Kampagnen steuert.</p>



<p>So wirkungsvoll Google Ads-Kampagnen sein können, so leicht lässt sich damit auch Geld verbrennen. Ungünstige Kampagnen-Einstellungen können dazu führen, dass das Werbebudget ausgegeben wird, ohne dass man &#8211; im schlechtesten Fall &#8211; auch nur einen Kunden damit gewinnt.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="733" height="202" src="https://amamiro.com/wp-content/uploads/2023/07/google-ads-umsatz-kosten-diagramm.jpg" alt="Beispiel eines Umsatz- und Kosten-Diagramms einer Google Ads-Kampagne" class="wp-image-184" srcset="https://amamiro.de/wp-content/uploads/2023/07/google-ads-umsatz-kosten-diagramm.jpg 733w, https://amamiro.de/wp-content/uploads/2023/07/google-ads-umsatz-kosten-diagramm-300x83.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 733px) 100vw, 733px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Beispiel eines Umsatz- und Kosten-Diagramms einer Google Ads-Kampagne: Links der Maßstab für den Umsatz, rechts der Maßstab für die Kosten.</em></figcaption></figure>
</div>


<p>Suchmaschinenwerbung mit Google Ads ist vielschichtig und komplex, und es gibt viele Stolperfallen und versteckte Potenziale. Durch die Erfahrung in vielen verschiedenen Branchen und mit unterschiedlichsten Unternehmens-Websites kennen professionelle Google Ads-Agenturen die Tricks und Kniffe, um das meiste aus deinem Werbebudget herauszuholen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie eine Agentur dein Unternehmen auf die nächste Stufe heben kann</h2>



<p>Die wichtigste Frage, bei deren Beantwortung eine Google Ads-Agentur helfen kann, ist: Was macht für mein Unternehmen überhaupt Sinn? Natürlich kann man &#8220;aus allen Rohren feuern&#8221; und mit viel Einsatz alle Arten von Kampagnen gleichzeitig ausspielen. In der Realität aber sind die Werbebudgets und auch die zeitlichen Ressourcen begrenzt. Schrittweises Wachstum erfordert sinnvolle Prioritäten. Eine gute Agentur hilft dabei, diese richtig einzuordnen.</p>



<p>Wenn die richtigen Strategien und Prioritäten gesetzt sind, kümmert sich eine Agentur um die regelmäßige Steuerung der Kampagnen. Neben der Optimierung gehört auch der Kampagnen-Ausbau dazu. Eine gute Google Ads-Agentur setzt nicht nur um, sondern erkennt ungenutzte Potenziale und erfüllt die Funktion eines Beraters. Von der unternehmerischen Vogelperspektive bis zur kleinsten Detail-Einstellung kann eine professionelle Agentur helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen und in die richtigen Kanäle und Arbeiten zu investieren.</p>



<p>Dabei kann der Blick deutlich über die reinen Kampagnen hinausgehen: Die Unternehmens-Website, der Produktdaten-Feed eines Online-Shops oder auch die Darstellung der Marke haben Einfluss auf die Erfolge von Google Ads-Kampagnen. Auch in diesen und ähnlichen Themen kann eine Agentur durch die Erfahrungen aus unterschiedlichsten Projekten wichtige Impulse setzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Zukunft von Google Ads und die Rolle der Agenturen</h2>



<p>Immer wieder nimmt Google Änderungen am Algorithmus vor, oder führt neue Funktionen ein. Andere Plattformen und Anbieter versuchen, einen größeren Anteil am Markt zu erobern. Gleichzeitig steigt der Grad an Automatisierung &#8211; nicht immer zum Vorteil der Werbetreibenden.</p>



<p>Zu den Aufgaben einer Google Ads-Agentur gehört daher nicht nur, sich um Kampagnen zu kümmern. Ein Überblick über die Entwicklungen am Markt, neue Potenziale und Risiken und deren mögliche Auswirkungen auf die Geschäftsmodelle der Kunden sind Teil der Agenturarbeit.</p>



<p>Je größer der Grad der Automatisierung wird, desto wichtiger wird es auch, eben diese kritisch zu hinterfragen. Nur wer die Mechanismen versteht, nach denen die Algorithmen arbeiten, weiß auch, wie man eingreifen kann, wenn die Technik keine guten Entscheidungen trifft.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Preise und Pakete von Google Ads-Agenturen</h2>



<p>Grundsätzlichen gibt es drei Modelle, nach denen Google Ads-Agenturen arbeiten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Stunden- oder Tagessätze:</strong> Bei einem solchen Vertragsmodell wird in der Regel monatlich festgelegt, wie viel Zeit eine Agentur in die Kampagnen investieren soll. Der zuständige Google Ads-Spezialist verteilt die eingesetzten Stunden sinnvoll über den Monat, um das bestmögliche Ergebnis für den Kunden zu erzielen.</li>



<li><strong>Leistungsorientierte Abrechnung:</strong> Hier wird die Vergütung einer Agentur an eine Kennzahl geknüpft, etwa den erzielten Umsatz oder das Werbebudget. Die Agentur erhält monatlich einen Prozentsatz dieses Werts. Das Ziel eines solchen Modells ist es, gemeinsam zu wachsen: Je besser die Kampagnen gesteuert werden, desto mehr verdient auch die Agentur. Für Agenturen lohnt sich dies in der Regel nur bei sehr großen Kampagnen, da ansonsten das Risiko zu groß ist, nicht mehr profitabel zu arbeiten.</li>



<li><strong>Hybrid-Abrechnung:</strong> Eine Mischung aus den beiden oberen Ansätzen stellt das Hybrid-Modell dar. Hier erhält die Agentur eine feste Pauschale pro Monat, mit der sichergestellt wird, dass die investierte Arbeitszeit sich lohnt. Darüberhinaus wird eine leistungsorientierte Vergütung vereinbart. Wenn die Agentur durch zusätzlichen Zeitaufwand also mehr aus den Kampagnen herausholen kann, verdienen beide Seiten daran. So kann man sinnvoll einen starken Wachstumskurs einschlagen, auch wenn die Kampagnen noch nicht groß genug für eine komplett leistungsorientierte Abrechnung sind.</li>
</ul>



<p>Wichtig für jede Form leistungsorientierter Abrechnung (auch als &#8220;Performance-Abrechnung&#8221; oder &#8220;Performance-orientierte Vergütung&#8221; bezeichnet) ist, dass die Kennzahlen klar definiert sind, nach denen abgerechnet wird. Hier geht es nicht nur um rechnerische Fragen, sondern auch um technische. Wird z.B. der Umsatz in einem Web-Analyse-System als Grundlage genommen, ist es wichtig, dass das Tracking technisch optimal aufgesetzt ist. Updates in diesen Systemen, Veränderungen an Datenschutzgesetzen oder auch ein Website-Relaunch können die Grundlage eines solchen Vertragsmodells in Frage stellen.</p>



<p>Daher sollte immer auch ein alternatives Abrechnungsmodell vereinbart werden. Dieses greift, wenn klar definierte Kriterien eintreten &#8211; etwa der Ausfall des Website-Trackings, oder wenn die Agentur-Vergütung eine gewisse Schwelle unterschreitet.</p>



<p>Wichtig bei leistungsorienterten Modellen ist, dass beide Parteien einander stark vertrauen. Versucht eine der beiden Seiten, die andere zu übervorteilen, ist ein nachhaltiger gemeinsamer Wachstumskurs nicht möglich. Dieses Vertrauen bezieht sich nicht nur auf die menschliche Seite. Es muss beispielsweise auch sichergestellt sein, dass bei technischen Problemen schnell eine Lösung gefunden wird &#8211; und dazu müssen die personellen Ressourcen vorhanden sein, auch in Urlaubszeiten.</p>



<p>Es gibt also viel zu beachten, wenn man Performance-orientiert mit einer Agentur abrechnen will. In der Regel macht es Sinn, mit einem Hybrid-Modell zu starten. Hat man gemeinsam die Erfahrung gesammelt, dass die leistungsorientierte Abrechnung gut funktioniert, gibt es immer noch die Möglichkeit, den Vertrag später umzustellen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Faktoren, die bei der Auswahl einer Google Ads-Agentur zu berücksichtigen sind</h2>



<p>Für Unternehmen ist die wohl wichtigste Frage bei der Arbeit mit einer Agentur, welches Budget benötigt wird. Sind nur geringe Budgets vorhanden, macht es keinen Sinn, mit einer Agentur zu arbeiten, deren Kosten das Google Ads-Budgets überschreitet. Aber auch der Erfahrungshintergrund ist wichtig. Wer etwa einen Online-Shop betreibt, benötigt eine Agentur, die sich mit Google Shopping-Kampagnen auskennt.</p>



<p>Wichtig ist auch, dass die Agentur dein Geschäftsmodell und die Ziele deines Unternehmens versteht. Reichweite und Traffic sind nicht gleich Umsatz. Eine Agentur sollte dir das Gefühl geben, dass sie versteht, wie sie Website-Besucher zu Kunden machen kann.</p>



<p>Ein grundlegendes technisches Verständnis ist ebenfalls wichtig. Themen wie Tracking oder technische Probleme mit der Website können einen großen Einfluss auf den Erfolg von Google Ads-Kampagnen haben. Auch wenn eine Agentur nicht alles selbst umsetzt, sollte das Know-how groß genug sein, um mit IT-Spezialisten eng zusammenarbeiten zu können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie man effektiv mit einer Agentur zusammenarbeitet</h2>



<p>Auch wenn eine Agentur sich mit einer Branche gut auskennt: Jedes Unternehmen funktioniert anders und hat eigene Zielgruppen. Eine gute und regelmäßige Kommunikation mit der Agentur ist deshalb entscheidend.</p>



<p>Die wichtigste Grundlage ist, dass die Rahmenbedingungen klar sind. Dies betrifft die Unternehmens-Ziele, aber auch Themen wie das technische Setup und die IT-Ressourcen im Unternehmen. Oft gibt es eine eigene Marketing-Abteilung, oder andere Spezialisten wie Produktmanager, deren Know-how für die Kampagnensteuerung wichtig ist. Im Idealfall gibt es klar etablierte Prozesse, wie die Google Ads-Agentur mit diesen Mitarbeitern zusammenarbeitet. Natürlich können sich solche Prozesse auch Schritt für Schritt entwickeln.</p>



<p>Bei größeren Veränderungen &#8211; etwa einem Website-Relaunch oder Personalveränderungen &#8211; sollte die Agentur mindestens informiert werden. In einigen Fällen kann die Agentur auch wertvolle Hinweise geben, damit diese Veränderungen möglichst reibungslos ablaufen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ausschöpfen des vollen Potenzials von Google Ads durch eine professionelle Agentur</h2>



<p>Mit einer professionellen Google Ads-Agentur können Unternehmen nachhaltig auf Wachstumskurs gehen. Das branchenübergreifende Wissen sowie die Erfahrung aus unterschiedlichsten Projekten und mit verschiedensten technischen Plattformen bieten einen enormen Zusatznutzen. Wichtig ist, eine Agentur nicht nur als externen Umsetzer zu betrachten, sondern als Berater auch in strategischen Fragen.</p>



<p>Um optimal arbeiten zu können, benötigt eine Agentur einen gewissen Handlungsfreiraum. Beispielsweise kann es sinnvoll sein, Werbebudget in Experimente zu investieren. Kurzfristig betrachtet sinkt die Effizienz eventuell, mittel- bis langfristig kann sie aber deutlich steigen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum es sich lohnt, in eine Google Ads-Agentur zu investieren</h2>



<p>Durch die Zusammenarbeit mit einer Agentur bekommt man mehr als nur einen Google Ads-Spezialisten. Eine Agentur kann Sparringspartner sein, Berater und strategischer Partner. Sie kann helfen, die Transparenz zu erhöhen, Daten und auch neue Situationen richtig zu interpretieren. Bei größeren Veränderungen am Markt oder im Unternehmen kann eine Google Ads-Agentur dafür sorgen, Risiken zu minimieren und neue Potenziale zu erschließen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Google Ads-Agentur: Köln und deutschlandweit</h2>



<p>Mit der Amamiro hast du eine <a href="/sea-agentur-koeln/">SEA-Agentur aus Köln</a> an deiner Seite, die auf höchstem Niveau arbeitet. Mit kleinen und mittelständischen Kunden aus unterschiedlichsten Branchen, Spezialisten mit rund zwei Jahrzehnten Erfahrung und technischem Hintergrundwissen stehen wir dir zur Seite, um das volle Potenzial für dein Unternehmen auszuschöpfen. Frag am besten direkt an!</p>


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